Solarenergie im Haushalt spart Geld, senkt die Treibhausgasemissionen und macht uns gesünder

Es ist wichtig, dass die Emissionen fossiler Brennstoffe nicht noch mehr in die Atmosphäre gelangen. Aber kann die Energieauswahl eines einzelnen Haushalts wirklich einen Unterschied machen?

Es kann. Das Verständnis für die Auswirkungen eines einzelnen Haushalts bewegt die Menschen dazu, jetzt auf Solarenergie umzusteigen. Außerdem macht das kein Einwohner allein. Heute stellen ganze Städte und sogar Staaten auf erneuerbare Energien um. Unser kollektiver Einfluss ist ein noch überzeugenderer Grund, dein Haus mit Sonnenenergie zu versorgen.

Solarenergie: Null Treibhausgasemissionen

Die Treibhausgasemissionen der Haushalte sind unterschiedlich. Doch wenn du dich für Solarenergie entscheidest, ist dein Einfluss auf die Atmosphäre real und messbar. Wenn du eine Zahl sehen möchtest, die deine lokalen Variablen berücksichtigt, kannst du mit dieser Karte deine Haushaltsemissionen berechnen.

Angenommen, die jährlichen Gesamtemissionen deines Haushalts entsprechen dem nationalen Durchschnitt, also etwa 9,5 Tonnen. Dann nimm an, du entscheidest dich, deinen Haushalt mit Solarstrom zu versorgen. Nach der Umstellung wird alles, was über dein Stromkonto läuft, keine neuen Treibhausgasemissionen verursachen. Selbst wenn du weiterhin mit Erdgas heizt, kann deine Stromumstellung der Atmosphäre mehr als 6 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr ersparen.

Die Erwartungen der neuen Hauskäufer erfüllen

Neue Technologien sparen dem einzelnen Kunden zunehmend Geld. Außerdem werden Häuser, die mit Solarzellen und anderen energieeffizienten Merkmalen ausgestattet sind, wahrscheinlich schneller verkauft als Häuser, die sie nicht installiert haben. Das liegt daran, dass die öffentliche Meinung zur Solarenergie stark ist, genauso wie die Vorteile für die Umwelt.

Atemberaubende Nachrichten von Wissenschaftlern

Neue Forschungsergebnisse, die in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht wurden, verstärken nur noch unser Gefühl für die Auswirkungen, die wir gemeinsam mit dem Einzelnen haben. Sie zeigt, dass die Solarenergie zunehmend sehr gut auf die Probleme des Klimas und der Luftverschmutzung reagiert.

Wenn Solar- und Windkraft zusammengenommen werden, sind die gesundheitlichen Vorteile wirklich erstaunlich. Wir sprechen hier von Einsparungen im Gesundheitswesen, vor allem aufgrund der Tausenden von vorzeitigen Todesfällen, die durch die Verbesserung der Luftqualität verhindert werden.

Was die Kosten für Klimaschäden angeht, so zeigen Untersuchungen, dass auch hier Einsparungen in Milliardenhöhe zu erwarten sind.

Das geringere Übel im Detail

Verschiedene Aspekte oder Herangehensweisen bei der Nutzung von Solarenergie können einige der Gewinne zunichte machen, und es ist wichtig, die Umweltkosten jeder erneuerbaren Energiequelle zu verstehen, um sich darüber im Klaren zu sein, wie wichtig es ist, den Verbrauch von vornherein zu reduzieren.

In den verschiedenen Phasen, in denen du deine Solaranlage aufstellst und in Betrieb nimmst, werden Gase freigesetzt. Dazu gehören der Transport der Materialien, die für die Paneele benötigt werden, der Transport der Paneele zu deinem Haus und der Transport des Solarmodul-Installationsteams zu dir, sowie die erforderliche Routinewartung. Zu den weiteren Faktoren gehören die Stilllegung und der Abbau der Solarmodule.

Bei der Herstellung der Solarzellen werden Schwermetalle verwendet: Blei, Cadmiumtellurid und Quecksilber.

Trotzdem wird eine Gemeinde, die sich auf konventionelle Kraftwerke verlässt, die fossile Brennstoffe verbrennen, und stattdessen auf Solarenergie umsteigt, die Luftverschmutzung um etwa 90 % reduzieren. Bedenke auch, dass Öl und Kohle Schwermetalle enthalten. Vergleicht man die direkten Emissionen bei der Herstellung von Cadmiumtellurid-Zellen mit der Abhängigkeit von Kohlestrom, so sind die giftigen Gase bei der Solarenergieerzeugung 90 bis 300 Mal geringer, so der Umweltforscher Dr. Vasilis Fthenakis.

Die Union of Concerned Scientists gibt unter Berufung auf den Weltklimarat Schätzungen für die mit dem gesamten Lebenszyklus der Solarenergie verbundenen Emissionen ab. Diese liegen zwischen 0,08 und 0,2 Pfund CO2-Äquivalent für jede Kilowattstunde. Dieser Wert ist deutlich niedriger als die Gesamtemissionsraten für Erdgas, die bei etwa 0,6 lbs. beginnen und bis zu CO2-Äquivalenten pro kWh reichen können. Und er ist weitaus geringer als der von Kohle mit 1,4 bis 3,6 lbs.

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Sportbegeisterter Familienvater. Bevor wir dieses Portal ins Leben gerufen haben, war Ich selbst 7 Jahe lang als Solarinstallateur tätig. Ich glaube fest an das Potenzial von Photovoltaikanlagen und hoffe dich in meinen Beiträgen ebenfalls dafür zu begeistern!

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